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11.09.2016 - 08:00 Uhr

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Unser Programm für Lebensqualität, öffentlichen Raum und Kultur

Wie sich ein Ort anfühlt: Das liegt oft nicht an der „großen Politik“ – sondern an den „kleinen Dingen“, die eine Stadt liebens- und lebenswert machen:

Bunte Straßen mit vielfältigen Geschäften
Einladende Plätze für jung und alt
Spiel- und Sportanlagen mitten im Leben
Veranstaltungen, die uns unterhalten und inspirieren
Vereine, die die Menschen zusammenbringen und das Leben für alle verschönern

Darum gehen wir Tag für Tag mit offenen Augen und Ohren durch unsere Stadt. Wir hören den Menschen zu. Wir fragen, was wir verbessern können. Wir machen uns ein eigenes Bild. Und wir entwickeln konkrete Vorschläge: Finanzierbar. Machbar. Bereit zur Umsetzung.

„Flaniermeile“ und mehr Grün in der Innenstadt

Keine Frage: Parkplätze sind wichtig. Doch niemand besucht eine Stadt wegen ihrer Parkplätze. Bremervörde kann es besser!

Steigerung der Lebensqualität durch kreative und bürgerfreundliche Innenstadtentwicklung mit Vorrang für Fußgänger und Fahrradfahrer (Rathausmarkt, Brunnenstraße, Alte Straße und Umfeld) mit abschnittsweiser Einführung von Tempo 30 oder weniger und verkehrsberuhigenden Maßnahmen in der Neuen Straße

– Sofortiger Beginn der Umsetzung des 2013 beschlossenen Gestaltungs-, Baum- und Grünkonzepts in der Innenstadt und Ausweitung dieses Konzepts im Rahmen des „Sanierungsgebietes Mitte“

Eine „Flaniermeile“ vom Bahnhof bis zum Vörder See: Das ist möglich! In den vergangenen Jahren haben wir die Konzepte dazu erarbeitet und immer weiter verbessert. Einige Verbesserungen sind bereits erreicht. Nun möchten wir Schritt für Schritt weiterkommen. Dazu gehört auch die überfällige Gestaltung der Marktstraße.

Mehr Leben auf öffentlichen Plätzen

Mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum: Das ist erst dann zu erreichen, wenn die Stadt den Menschen gehört und nicht nur den Autos. Wenn sie Sport- und Freizeitangebote dort anbietet, wo diese auch wirklich genutzt werden. Und wenn sie verantwortungsbewusst mit ihren historischen Gebäuden umgeht.

Immer wieder stoßen wir bei unseren Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern auf ganz konkrete Verbesserungsideen und entwickeln daraus Lösungsansätze – praxisnah und alltagstauglich. Zum Beispiel:

– Verkehrsberuhigung des Platzes vorm Eiscafé Pinocchio: Ein herrlicher Platz zum Draußensitzen, der zur Zeit durch unnötigen Verkehr gestört wird. Unfälle drohen. Wir schauten hin, fragten die Bürger – und fanden eine Lösung: Nur sechs Parkplätze weniger, und dafür ein wunderbarer öffentlicher Platz mehr!

– Bessere und attraktive Nutzung der Flächen vor den Einzelhandelsgeschäften und dauerhaft attraktive Belebung von „toten Punkten“ wie dem lange Zeit leerstehenden Kammann-Gebäude

Rückverlegung des DFB-geförderten Soccerplatzes ins Schulzentrum oder an einen gleichwertigen Standort in der Innenstadt. „Aus den Augen – aus dem Sinn“: Das gilt auch für Sportplätze. Darum fordern wir einen Soccerplatz „mitten im Leben“. Und haben bereits bewiesen, wie einfach dies möglich ist.

– Beschluss für einen zentralen und attraktiven Standort der Skater-Bahn

Erhalt des Schleusenhauses am Oste-Wehr

Mehr Raum für Begegnungen und Kultur

Viele Menschen in unserer Stadt engagieren sich, oft ehrenamtlich: für ein vielfältiges Kulturangebot, für ein lebendiges Vereinsleben, für konkrete Hilfen für Menschen, die es weniger gut haben als man selbst. Wir ziehen den Hut davor! Und wir finden, dass dieses Engagement noch viel besser und intensiver gewürdigt und unterstützt werden muss – auch durch passende Räume. Darum setzen wir uns unter anderem für die folgenden Ziele ein:

Einrichtung eines Kultur- und Bildungszentrums im Sanierungsgebiet Mitte/Rathausmarkt

– Schaffung einer Begegnungsstätte für Frauen in der Innenstadt, um bestehenden Initiativen Raum für Aktivität und Kreativität zu geben und um neue zu ermöglichen

– Bedarfsermittlung und Einrichtung neuer und unkompliziert nutzbarer Ausstellungs- und Veranstaltungsräume in den fehlenden Größen (z.B. eine Alternative zum Rathaussaal für Veranstaltungen mit mehreren hundert Zuschauern)

Aktive Ermittlung von Fördermöglichkeiten und kostenbewusste und durchdachte Nutzung dieser Mittel zum Wohle unserer Stadt

Wenn die Einbringung des Sanierungsgebietes Mitte durch den zuständigen Dezernenten zur Bereitstellung von Fördermitteln durch Land und Bund und eine noch günstigere Ausgangssituation für die Innenstadtentwicklung führt, ist dies nur zu begrüßen! Wir werden darauf achten, dass diese Mittel bestmöglich und verantwortungsvoll eingesetzt werden.

 

Hier lesen Sie Teil 1 des Wahlprogrammes der WG PRO BRV.

Hier lesen Sie Teil 3 des Wahlprogrammes der WG PRO BRV.

Laden Sie sich hier das komplette WG Pro Bremervörde Wahlprogramm 2016 (Teile 1 bis 3) als PDF herunter.