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11.09.2016 - 08:00 Uhr

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Unser Programm für Bildung, Gesundheit, Wohnraum und Bürgerbeteiligung

Vorbildliche Schulen. Bezahlbarer Wohnraum. Attraktive Arbeitsplätze und erstklassige Ärzteversorgung: Unser Ziel ist die Allgenerationen-Stadt Bremervörde – lebenswert für Jung und Alt. Denn wir möchten uns nicht damit abfinden, dass unsere Stadt Jahr für Jahr kleiner wird, weil Perspektiven und Hoffnung fehlen.

Stattdessen setzen wir uns für eine Entwicklung ein, die nachhaltig zum Nutzen aller wirkt und heutigen wie zukünftigen Generationen ein gutes Leben ermöglicht. Eine solche Entwicklung muss unmittelbar bei den Menschen unserer Stadt und ihrer Ortschaften beginnen. Und sie darf die vermeintlich „kleinen Dinge“ nicht vergessen: Die Auswirkungen von Entscheidungen aus Stadt- und Ortsräten und Stadtverwaltung auf den Alltag vor Ort.

Wie wichtig Bürgernähe ist und dass sie häufig fehlt, möchten wir an einem Beispiel zeigen.

Bürgerferner Alltag: ein Beispiel

Nach einer Umstrukturierung des Busverkehrs fielen zum Schulbeginn nach den Sommerferien 2016 zwei Haltestellen weg. Diese offenbar auf rein theoretischer Grundlage getroffene Entscheidung hatte große Auswirkungen: Trauben von Grundschulkindern, die mitten auf dem Radweg warten müssen – im morgendlichen Berufsverkehr.

Weil an der Haltestelle Harsefelder Straße angemessene Wartemöglichkeiten fehlen und sich durch die weggefallenen Einsteigemöglichkeiten an anderer Stelle hier so viele Kinder wie nie „stauen“, ist die Sicherheit der wartenden Kinder (und auch der Erwachsenen) massiv gefährdet. Sollte dieser Missstand nicht schon vor der Kommunalwahl behoben werden, fordern wir dringend:

Umgehende Wiederherstellung der Bushaltestellen im Vörder Feld und im Sandeskamp, um einen sicheren Weg für Kinder, Jugendliche und Erwachsene zu den Schulen und in die Stadt zu ermöglichen.

In einer wirklich bürgernahen Stadt können solche Probleme gar nicht erst entstehen. Daher nehmen Maßnahmen für mehr Bürgerbeteiligung und transparentere Entscheidungen im Stadtrat und in seinen Ausschüssen einen wichtigen Platz in unseren Plänen für die Allgenerationen-Stadt Bremervörde ein.

Mehr Bürgerbeteiligung, mehr Einfluss!

Die Einführung der Einwohnerfragestunde im Stadtrat zu Beginn der letzten Legislaturperiode war ein wichtiger Schritt, doch er genügt noch nicht. Unserer Ansicht nach muss die Einwohnerfragestunde auch dort eingeführt werden, wo die Entscheidungen im Rat vorbereitet werden – und wo Bürgerinnen und Bürger Einfluss nehmen können, bevor es schon (fast) „zu spät ist“. Daher fordern wir:

– Einführung der Einwohnerfragestunde auch in den Ausschüssen

Weitere Verstärkung der Beteiligung von Bürgern, gesellschaftlichen Einrichtungen und Institutionen

Offene und kooperative Gestaltung von Stadtverwaltung, Politik und Gesellschaft

Auch in die Planung der Zukunft unserer Stadt sollen Bürgerinnen und Bürger konsequent und unbürokratisch einbezogen werden – und das schon möglichst früh:

Gründung eines Jugendparlaments in Verzahnung mit den Schulen und Ausbildungsstätten (aufbauend auf den Erfahrungen mit dem ersten Jugendparlament aus Agenda-21-Zeiten)

Bildung eines Zukunftsrates, in dem die Menschen dieser Stadt Ideen zu ihrer Entwicklung ausformulieren und einbringen können – beispielsweise zu der Frage, wie die Innenstadt gestaltet werden soll. Die im Zukunftsrat entstandenen Konzepte und Ziele sind dann in den Ausschüssen und Räten zu besprechen und zu entscheiden.

Vorbildliche Schulen mit Anziehungskraft

Die Schulen einer Stadt können ein wesentlicher Motor für ihre positive Entwicklung sein. Dabei ist es wichtig, nicht nur die Bauten zu sehen, sondern auch die Art, wie in den Schulen gelernt, gelehrt und gelebt wird – und was die Schulen für die gesamte Stadt bedeuten, beispielsweise für ihre Verkehrsentwicklung. Die Wählergruppe Pro Bremervörde setzt sich nachdrücklich für eine attraktive und zukunftsweisende
Schulpolitik ein:

– Neubau eines Campus SEK I: ein gemeinsamer Neubau für Gymnasium und Berufsbildende Schulen – modern, energieeffizient, natürlich und mit einer Mensa für gesundes und leckeres Mittagessen

– Besseres Lernen durch eine kompakte Bauform, die durch intelligente Planung Ressourcen spart und zukunftsorientierte pädagogische Konzepte optimal unterstützt (umfangreiche Studien zu diesen Themen hat unsere Wählergruppe seit Jahren vorbereitet)

Auch im Bereich Grundschulen besteht nach wie vor großer Handlungsbedarf. Die von uns nicht unterstützte Entscheidung, die Neue Grundschule im Schulzentrum Engeo zu bauen statt in der Nähe des Vörder Sees, hat zu den vorhergesehenen Schwierigkeiten geführt. Neben Verkehrsproblemen wurde u.a. auch die geplante Einführung eines verlässlichen Ganztagesangebotes verzögert. Ein solches Angebot ist aber für
viele berufstägige Eltern nützlich und wichtig. Daher fordern wir:

– Sofortige Initiative der Stadt zur schnellstmöglichen Einführung eines verlässlichen Ganztages-Angebotes an den Grundschulen im Schulzentrum. Dieses schon für 2012/13 versprochene Angebot muss nun endlich realisiert und im Herbst 2016 für das Schuljahr 2017/18 beantragt werden.

Gesunde Ernährung in Grundschulen und Mensa, dem bereits erarbeiteten Ganztages-Schulentwicklungskonzept entsprechend

Auch die Erweiterung der bereits seit gut 15 Jahren im Schulzentrum vorhandenen „alten“ Grundschule ist durch die Bauentscheidung verzögert worden. Wir fordern, umgehend mit den entsprechenden Planungen zu beginnen, sodass zunächst ein Klassenzug in beiden Grundschulen als verpflichtendes Ganztagesschulangebot bereitgestellt wird (für die übrigen Klassenzüge und die anderen Grundschulen gilt bis auf Weiteres das bisherige Angebot der Halbtagesschule).

Gesundheit, Leben und Wohnen für alle Generationen

Wie möchten wir im Alter leben? In einer immer langlebigeren Gesellschaft hat diese Frage entscheidende Bedeutung. Die Wählergruppe Pro Bremervörde setzt sich dafür ein, dass alle Bürgerinnen und Bürger bis ins hohe Alter am bunten Leben in unserer Stadt Anteil haben. Dazu gehört eine optimale Gesundheitsversorgung ebenso wie die Erprobung und der Ausbau neuer Wohnformen:

– Beschluss eines Modellprojekts für das Mehrgenerationen-Wohnen und Findung eines optimalen Standorts

– Einrichtung eines Zentrums für medizinische Dienstleistung mit Arztpraxen und weiteren Gesundheitsangeboten (wie wir es für den 1. Stock des im Bau befindlichen „Famila“-Gebäudes vorgeschlagen haben)

Verbesserung der Ärzteversorgung in Bremervörde selbst und in den Ortschaften

Ausbau der Fuß- und Fahrradwege für einen sicheren Weg durch unsere Stadt, auch ohne Auto

Eine wichtige Frage für junge Familien ist die Ausweisung von Bauland. Wir unterstützen dieses Ziel – doch es muss mit Weitblick angegangen werden, um unbebaute Flächen für zukünftige Generationen zu bewahren und eine Verödung der Innenstadt zu verhindern. Es ist nicht sinnvoll, immer neue Flächen nach außen auszuweisen, wenn es ungenutzte Areale und Wohngebäude im Inneren der Stadt gibt. Wir setzen uns ein für:

Konsequente Stadtentwicklung nach innen und rechtzeitige Entwicklung eines Sanierungs- und Nutzungskonzepts für die rund 350 Wohngebäude, die nach aktuellen Studien bis ca. 2035 leer fallen werden

– Rasche Umsetzung der beschlossenen Ausweisung neuer Baugrundstücke in Innenstadtnähe und hinter der „Gartenstadt Engeo“

Das Zusammenleben in unserer Stadt betrifft nicht nur die Menschen, die in Deutschland geboren sind. Wir setzen uns für eine konsequente Integration der Flüchtlinge im Sinne des Grundgesetzes, Artikel 1 ein: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

– Fortsetzung der bereits praktizierten dezentralen Unterbringung statt „Ghetto-Bildung“ in Massenunterkünften

– Verstärkung des Angebotes an Sprachkursen und Integrationsmöglichkeiten in die Arbeitswelt

– Unterstützung der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer und Schaffung von Begegnungsangeboten

Laden Sie sich hier das komplette WG Pro Bremervörde Wahlprogramm 2016 als PDF herunter.

Unser Programm für Lebensqualität, öffentlichen Raum und Kultur

Wie sich ein Ort anfühlt: Das liegt oft nicht an der „großen Politik“ – sondern an den „kleinen Dingen“, die eine Stadt liebens- und lebenswert machen:

Bunte Straßen mit vielfältigen Geschäften
Einladende Plätze für jung und alt
Spiel- und Sportanlagen mitten im Leben
Veranstaltungen, die uns unterhalten und inspirieren
Vereine, die die Menschen zusammenbringen und das Leben für alle verschönern

Darum gehen wir Tag für Tag mit offenen Augen und Ohren durch unsere Stadt. Wir hören den Menschen zu. Wir fragen, was wir verbessern können. Wir machen uns ein eigenes Bild. Und wir entwickeln konkrete Vorschläge: Finanzierbar. Machbar. Bereit zur Umsetzung.

„Flaniermeile“ und mehr Grün in der Innenstadt

Keine Frage: Parkplätze sind wichtig. Doch niemand besucht eine Stadt wegen ihrer Parkplätze. Bremervörde kann es besser!

Steigerung der Lebensqualität durch kreative und bürgerfreundliche Innenstadtentwicklung mit Vorrang für Fußgänger und Fahrradfahrer (Rathausmarkt, Brunnenstraße, Alte Straße und Umfeld) mit abschnittsweiser Einführung von Tempo 30 oder weniger und verkehrsberuhigenden Maßnahmen in der Neuen Straße

– Sofortiger Beginn der Umsetzung des 2013 beschlossenen Gestaltungs-, Baum- und Grünkonzepts in der Innenstadt und Ausweitung dieses Konzepts im Rahmen des „Sanierungsgebietes Mitte“

Eine „Flaniermeile“ vom Bahnhof bis zum Vörder See: Das ist möglich! In den vergangenen Jahren haben wir die Konzepte dazu erarbeitet und immer weiter verbessert. Einige Verbesserungen sind bereits erreicht. Nun möchten wir Schritt für Schritt weiterkommen. Dazu gehört auch die überfällige Gestaltung der Marktstraße.

Mehr Leben auf öffentlichen Plätzen

Mehr Lebensqualität im öffentlichen Raum: Das ist erst dann zu erreichen, wenn die Stadt den Menschen gehört und nicht nur den Autos. Wenn sie Sport- und Freizeitangebote dort anbietet, wo diese auch wirklich genutzt werden. Und wenn sie verantwortungsbewusst mit ihren historischen Gebäuden umgeht.

Immer wieder stoßen wir bei unseren Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern auf ganz konkrete Verbesserungsideen und entwickeln daraus Lösungsansätze – praxisnah und alltagstauglich. Zum Beispiel:

– Verkehrsberuhigung des Platzes vorm Eiscafé Pinocchio: Ein herrlicher Platz zum Draußensitzen, der zur Zeit durch unnötigen Verkehr gestört wird. Unfälle drohen. Wir schauten hin, fragten die Bürger – und fanden eine Lösung: Nur sechs Parkplätze weniger, und dafür ein wunderbarer öffentlicher Platz mehr!

– Bessere und attraktive Nutzung der Flächen vor den Einzelhandelsgeschäften und dauerhaft attraktive Belebung von „toten Punkten“ wie dem lange Zeit leerstehenden Kammann-Gebäude

Rückverlegung des DFB-geförderten Soccerplatzes ins Schulzentrum oder an einen gleichwertigen Standort in der Innenstadt. „Aus den Augen – aus dem Sinn“: Das gilt auch für Sportplätze. Darum fordern wir einen Soccerplatz „mitten im Leben“. Und haben bereits bewiesen, wie einfach dies möglich ist.

– Beschluss für einen zentralen und attraktiven Standort der Skater-Bahn

Erhalt des Schleusenhauses am Oste-Wehr

Mehr Raum für Begegnungen und Kultur

Viele Menschen in unserer Stadt engagieren sich, oft ehrenamtlich: für ein vielfältiges Kulturangebot, für ein lebendiges Vereinsleben, für konkrete Hilfen für Menschen, die es weniger gut haben als man selbst. Wir ziehen den Hut davor! Und wir finden, dass dieses Engagement noch viel besser und intensiver gewürdigt und unterstützt werden muss – auch durch passende Räume. Darum setzen wir uns unter anderem für die folgenden Ziele ein:

Einrichtung eines Kultur- und Bildungszentrums im Sanierungsgebiet Mitte/Rathausmarkt

– Schaffung einer Begegnungsstätte für Frauen in der Innenstadt, um bestehenden Initiativen Raum für Aktivität und Kreativität zu geben und um neue zu ermöglichen

– Bedarfsermittlung und Einrichtung neuer und unkompliziert nutzbarer Ausstellungs- und Veranstaltungsräume in den fehlenden Größen (z.B. eine Alternative zum Rathaussaal für Veranstaltungen mit mehreren hundert Zuschauern)

Aktive Ermittlung von Fördermöglichkeiten und kostenbewusste und durchdachte Nutzung dieser Mittel zum Wohle unserer Stadt

Wenn die Einbringung des Sanierungsgebietes Mitte durch den zuständigen Dezernenten zur Bereitstellung von Fördermitteln durch Land und Bund und eine noch günstigere Ausgangssituation für die Innenstadtentwicklung führt, ist dies nur zu begrüßen! Wir werden darauf achten, dass diese Mittel bestmöglich und verantwortungsvoll eingesetzt werden.

Laden Sie sich hier das komplette WG Pro Bremervörde Wahlprogramm 2016 als PDF herunter.

Unser Programm für Wirtschaft, Verkehr und nachhaltige Stadtentwicklung

Als einzige politische Gruppierung unserer Stadt verfügt die Wählergruppe Pro Bremervörde über ein umfassendes Stadtentwicklungs-Konzept, das wir in langjähriger Zusammenarbeit mit namhaften Experten immer weiter entwickelt haben. Zentral ist darin das Ziel verankert, die klimapolitischen Ziele der Bundesregierung in Bremervörde umzusetzen. Das beinhaltet auch ganz konkrete wirtschaftliche Chancen!

Auf der Grundlage unseres Konzepts setzt sich die Wählergruppe Pro Bremervörde für eine innovative, effiziente und wirtschaftlich erfolgreiche Stadtentwicklung ein – eine Entwicklung, die konsequent auf Natur im Städtebau setzt. Auf diese Weise senken wir nicht nur Kosten, Ressourcenverbrauch und klimaschädliche Emissionen, sondern tragen auch entscheidend zur Schaffung zukunftssicherer neuer Arbeitsplätze bei.

Weitsicht, die Kosten spart

Unser Ziel ist eine Stadtentwicklung, die mit einem Euro mehr Lebensqualität schafft als andere Städte mit zehn. Dazu gehört für uns:

– Energiesparendes Bauen und moderne Wärmeversorgung in allen öffentlichen Gebäuden – wir dürfen unser Geld nicht länger verheizen!

Aufbau und schrittweiser Ausbau eines regenerativen Nahwärmenetzes, beginnend in Engeo

Ausbau der Energetischen Quartiere Engeo und Hesedorf, Verknüpfung dieser Quartiere mit dem Klimaschutzkonzept der Stadt Bremervörde und allmähliche Ausweitung auf die Gesamtstadt

– Erarbeitung eines übergreifenden Realisierungsplans für Gebäudesanierungen und weitere Maßnahmen

– Vorbereitung neuer Baugebiete (etwa des Gebietes südlich der Malerstadt bis zur Umgehungsstraße K 102) hinsichtlich Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien

Einstellung eines Klimaschutzbeauftragten, der durch seine Arbeit auch die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt positiv beeinflusst und Förderprogramme von EU und Bund konsequent nutzbar macht: eine Position, die sich rechnet!

Mehr Komfort und weniger Staus

Wir müssen sicherstellen, dass unsere Stadt den Anschluss nicht verliert. Dafür ist eine umsichtige und effektive Verkehrsplanung entscheidend wichtig:

– Einbindung Bremervördes in den Hamburger Verkehrsverbund (HVV)
Praxis- und bürgernahe Haltestellen- und Linienplanung im Busverkehr – Planungsfehler wie beim Beispiel Harsefelder Straße dürfen sich nicht wiederholen!

Verhinderung überflüssiger Kfz-Verkehre durch bedarfsgerechten ÖPNV

Förderung von Bürgerbussen und weiteren innovativen Mobilitätsideen

Abbau lokaler Verkehrs-Überlastungen (beispielsweise der durch den Schulneubauüin Engeo entstandenen Probleme rund um das Schulzentrum)

– Bessere Nutzung und Zusammenführung vorhandener Förderprogramme zur Entwicklung der Verkehrsinfrastruktur

Alle in diesem Programm beschriebenen Maßnahmen haben etwas gemeinsam: Wir können schon heute mit ihnen beginnen. Und sie rechnen sich. Nicht nur aufgrund der Kostenersparnisse, die durch intelligenten Umgang mit natürlichen Ressourcen erzielt werden können. Sondern auch durch die gesteigerte Attraktivität einer Stadt, die in jeder Hinsicht optimistisch in die Zukunft blicken kann – weil sie auf die Zukunft vorbereitet ist.

Dafür aber braucht sie Impulse, die Bremervörde wirklich weiter bringen. Und darum machen wir WEITER. Als unabhängige Wählergruppe, deren Mitglieder in Bremervörde leben und diese Stadt lieben – von der Oste bis zum Vörder See, vom „Delphino“ bis zum Bachmann-Museum, von den Kirchen bis zum Erlebnispark. Und die überzeugt sind, dass unsere schöne Stadt noch viel schöner werden kann.

WEITER. Denn Bremervörde kann es besser.

 

Laden Sie sich hier das WG Pro Bremervörde Wahlprogramm 2016 als PDF herunter